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Landkreis St. Wendel

Landkreis St. Wendel

Der Landkreis St. Wendel ist ein Landkreis im Saarland.

Lage

Der größte Teil des Landkreises gehört zum Nahebergland, der Norden hat noch Anteil an den Ausläufern des Hunsrück.

Nachbarkreise

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Trier-Saarburg, Birkenfeld und Kusel (alle in Rheinland-Pfalz) sowie an die Landkreise Neunkirchen, Saarlouis und Merzig-Wadern (alle im Saarland).

Städte und Gemeinden (Einwohner)

Stadt

St. Wendel, Kreisstadt (25.809)

Gemeinden

Freisen (7863)

Marpingen (10.009)

Namborn (7002)

Nohfelden (9878)

Nonnweiler (8416)

Oberthal (5998)

Tholey (12.032)

St. Wendel, Kreisstadt

St. Wendel ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Nordosten des Saarlandes. Sie liegt rund 36 km nordöstlich der Landeshauptstadt Saarbrücken und ist nach dem heiligen Wendelin benannt.

Lage

St. Wendel liegt an der Blies am Fuß bzw. westlich des Bosenbergs auf einer Höhe von 286 m ü. NN. (Fruchtmarkt). Höchste Erhebung ist der Bosenberg mit 485 m, die tiefste Stelle mit 260 m ist die Stelle, an der die Blies das Stadtgebiet nach Ottweiler verlässt.

Stadtgliederung

Zu St. Wendel gehören 16 Stadtteile, diese sind Bliesen, Bubach, Dörrenbach, Hoof, Leitersweiler, Marth, Niederkirchen, Niederlinxweiler, Oberlinxweiler, Osterbrücken, Remmesweiler, Saal, Urweiler, Werschweiler, Winterbach und die Kernstadt St. Wendel.

Freisen

Freisen ist eine Gemeinde im Landkreis St. Wendel im nordöstlichen Teil des Saarlandes an der Grenze zu Rheinland-Pfalz.

Lage

Freisen liegt im Pfälzer Bergland. Im Umkreis von 50 km liegen die Großstädte Saarbrücken und Trier sowie die Stadt Kaiserslautern. Zwischen den Gemeindeteilen Oberkirchen und Reitscheid erheben sich der Füsselberg und der Weiselberg.

Gemeindegliederung

  • Asweiler

  • Eitzweiler

  • Freisen

  • Grügelborn

  • Haupersweiler

  • Oberkirchen

  • Reitscheid

  • Schwarzerden

     

Marpingen

Marpingen ist eine Gemeinde im Norden des Saarlandes. Sie liegt im Südwesten des Landkreises St. Wendel. Die Gemeinde entstand 1974 nach einer Gebietsreform durch die Verschmelzung der vormals selbstständigen Gemeinden Marpingen, Urexweiler, Alsweiler und Berschweiler. Nationale Bekanntheit erlangte der Ort im späten 19. Jahrhundert, als angebliche Marienerscheinungen im Ort und einem nahen Wald zu einem großen Pilgeransturm und in der Folge zu einem Militäreinsatz der Preußischen Armee zur Unterdrückung eines vermeintlichen Volksaufstandes führten.

Lage

Die Gemeinde Marpingen liegt im Prims-Blies-Hügelland am Rande des Naturparks Saar-Hunsrück rund 25 km nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken.

Die Ortschaften sind umgeben von landwirtschaftlichen Kulturlandschaften, sanften Hügeln und Mischwäldern. 800 Hektar der Gemeindefläche sind bewaldet[4]. Im Ortsteil Urexweiler sprudelt die Quelle des kleinen Flusses Ill, der die Gemeinde durchfließt und die Basis für das rund 1100 Hektar große Naturschutzgebiet „Täler der Ill und ihrer Nebenbäche“ bildet, das zum Teil in der Gemeinde liegt. Dort wurden in den 1990er Jahren die Landschaft so naturnah umgestaltet, dass zuvor verlorene Tierarten wie der Biber wieder angesiedelt werden konnten und die Artenvielfalt der Pflanzenwelt anstieg.

Gemeindegliederung

  • Alsweiler

  • Berschweiler

  • Marpingen

  • Urexweiler

     

Namborn

Namborn ist eine saarländische Gemeinde im Zentrum des Landkreises St. Wendel und liegt etwa 40 km nordöstlich von Saarbrücken an der B 41 und der Bahnlinie Saarbrücken–Bingen/Mainz. Bekanntestes Wahrzeichen der Gemeinde ist die Ruine der Liebenburg auf dem Schloßberg im Ortsteil Eisweiler.
Der Verwaltungssitz befindet sich wegen der günstigen Verkehrsanbindung und der zentralen Lage im Ortsteil Hofeld-Mauschbach. Die Entfernung zum Bostalsee beträgt ca. 10 km und zur Kreisstadt St. Wendel ca. 7 km.

Lage

Namborn befindet sich in waldreicher Mittelgebirgslandschaft zwischen den Flüssen Nahe und Blies im Naturpark Saar-Hunsrück. Höchste Erhebung ist der Friedenberg (Hirstein) mit 509 m; die tiefste Stelle befindet sich mit 298 m dort, wo der Todbach das Gemeindegebiet nach St. Wendel (Urweiler) verlässt. Anerkannte Naturdenkmäler finden sich in Baltersweiler (Wendalinushöhle), in Furschweiler (Linde), in Namborn (Felswand Allerbach) und in Roschberg (3 Eichen).

Gemeindegliederung

Die Gemeinde Namborn umfasst folgende zehn Ortsteile: Baltersweiler, Eisweiler, Furschweiler, Gehweiler, Heisterberg, Hirstein, Hofeld-Mauschbach, Namborn, Pinsweiler und Roschberg.

Nohfelden

Nohfelden ist eine Gemeinde im Landkreis St. Wendel im Saarland. Sie wurde im Rahmen der saarländischen Gebiets- und Verwaltungsreform zum 1. Januar 1974 aus dem Zusammenschluss von 13 zuvor eigenständigen Gemeinden neu gebildet.

Lage

Nohfelden ist eine Nationalparkgemeinde im Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Gemeindegliederung

  • Bosen

  • Eckelhausen

  • Eisen

  • Eiweiler

  • Gonnesweiler

  • Mosberg-Richweiler

  • Neunkirchen

  • Nohfelden

  • Selbach

  • Sötern

  • Türkismühle

  • Walhausen

  • Wolfersweiler

Nonnweiler

Nonnweiler ist die nördlichste Gemeinde des Saarlandes und liegt rund 30 km südöstlich von Trier und ca. 45 km nördlich von Saarbrücken an der BAB 1. Ihr gehören die Ortschaften Bierfeld, Braunshausen (mit Mariahütte), Kastel, Nonnweiler, Otzenhausen, Primstal, Schwarzenbach und Sitzerath an. Nonnweiler ist ein Heilklimatischer Kurort.

Lage

Das Gemeindegebiet wird von der Prims durchflossen, die im Ortsteil Nonnweiler zur Primstalsperre aufgestaut ist. Im Norden wird auch der Schwarzwälder Hochwald, ein Teil des Hunsrücks, tangiert. Nonnweiler ist Nationalparkgemeinde im Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Gemeindegliederung

  • Bierfeld

  • Braunshausen (mit Mariahütte)

  • Kastel

  • Nonnweiler

  • Otzenhausen

  • Primstal

  • Schwarzenbach

  • Sitzerath

Oberthal

Oberthal ist eine saarländische Gemeinde im Landkreis St. Wendel und liegt etwa 35 km nordöstlich von Saarbrücken. Mit knapp über 6000 Einwohnern ist Oberthal die kleinste Gemeinde des Saarlands.

Der Bostalsee ist wenige Kilometer von Oberthal entfernt.

Lage

Mit dem Niedermoorgebiet Oberthaler Bruch besitzt die waldreiche Gemeinde seit Dezember 1984 eines der größten Naturschutzgebiete im Saarland. Seit November 1983 besteht in der Nachbargemeinde Namborn im Ortsteil Namborn das Naturschutzgebiet „Weiherbruch und Rohrbachwiesen“ mit einer Größe von 19,68 ha, das sich auch auf Teile der Gemeinde Oberthal (Ortsteil Güdesweiler) erstreckt. Ebenfalls hat das Wasserschutzgebiet „Rohrbacher Wiesen“ der Nachbargemeinde Namborn Auswirkungen auf das Gebiet der Gemeinde Oberthal (Ortsteil Güdesweiler).

Durch den Ort fließt die Blies, eine ihrer Quellen befindet sich im Orletal im Ortsteil Gronig. Daher ist auch ein Teil der Gemeinde Oberthal durch eine Verordnung zum Schutz des Überschwemmungsgebietes an der Blies betroffen.

Das gesamte Gemeindegebiet Oberthal liegt im Naturpark Saar-Hunsrück.

Gemeindegliederung

  • Gronig

  • Güdesweiler

  • Oberthal

  • Steinberg-Deckenhardt

Tholey

Tholey ist eine Gemeinde im Landkreis St. Wendel des Saarlands.

Lage

Die Gemeinde liegt etwa 30 km nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken im nördlichen Saarland.

Gemeindegliederung

  • Bergweiler

  • Hasborn-Dautweiler

  • Lindscheid

  • Neipel

  • Scheuern

  • Sotzweiler

  • Theley

  • Tholey

  • Überroth-Niederhofen

 

Quelle „Wikipedia“
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